Radeln in Radetappen –

Radeln in Radetappen –

… auf dem Weg nach Brindisi

Mit dem Fahrrad zum Nordkap, rund um die Nordsee oder Deutschland, Jerusalem, Paris, Rom… – alles Ziele, die auch Du vielleicht gerne mit dem Rad (er-)fahren würdest. Aber womöglich hast Du gar nicht so viel Urlaub! Und was sagt die Familie, wenn Du mit dem Rad solche Touren planst?! Dabei liegt die Lösung auf der Hand! Fahre doch in Radetappen! Das hätte ich schon immer machen sollen!

Auch ich habe es während meines Berufslebens nie geschafft, meinen Job oder meine familiären Verpflichtungen über Bord zu werfen und zu einer mehrmonatigen Radtour aufzubrechen. Auch ich konnte nie mein Büro, meine Familie, meine Verpflichtungen und Netzwerke aufgeben, um einfach nur zu radeln oder auf dem Rad meine Unabhängigkeit auszuleben.

Trotzdem ist es mit „radetappen“ jedem möglich, ein mehrere Tausend Kilometer entferntes Ziel mit dem Rad zu erreichen!

Reise in (Rad-)Etappen =radetappen

Wenn Du Dein Ziel in einzelne Etappen aufteilst, kannst Du auch außergewöhnliche Ziele in großer Entfernung erreichen.

Du startest von zu Hause in Deinem Urlaub in die vermeintliche Richtung.

Der Endpunkt dieser Etappe wird dann zum Startpunkt für die kommende Urlaubsetappe.

Durch dieses “Etappenradeln” sind deutlich weniger Vorplanungen erforderlich.

Auf diese Weise habe ich in einzelnen Radetappen Gomel in Weißrussland, Jerusalem, Rom, Paris u. ä. erreicht. Ich habe – in weiteren Etappen – Frankreich, Italien, Griechenland und die Türkei durchquert!

Beim „Radeln in Radetappen“ ist keine alljährliche Urlaubsplanung, kein „Kataloge wälzen“ erforderlich. Meine Vorplanungen für ein Ziel wie Jerusalem, Rom, etc. erstreckten sich jeweils schon über die gesamte Reise und steigert die Vorfreude. Vor einer weiteren Etappe wird im Grunde lediglich eine Aktualisierung bzw. Anpassung der Planung erforderlich sein.

Und noch eine Idee!

Meine Überlegungen gingen sogar schon einmal so weit, ein gebrauchtes Fahrrad auf die Reise mitzunehmen, es am Ende der Etappe am Etappenziel abzustellen und im nächsten Urlaub dort wieder zu aktivieren. Du könntest z. B. Dein ausgedientes Rad für solche Zwecke einzusetzen! Es spart Transportkosten und Aufwand. Am endgültigen Zielort kann man es sicher auch dort noch verkaufen oder jemandem damit eine Freude machen!

So nimmt es im Keller keinen Platz weg, und Du hast einen „Kumpel” im Urlaubsland, der auf Dich wartet ;-).

Seit kurzem gibt es diese Reisen auch auf meinem Podcast auf Spotify, und später auch auf anderen Kanälen.

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