Ist dir eigentlich klar, wie teuer Autofahren geworden ist? Fahr mit dem RAD ZUR ARBEIT!
Ganz ehrlich: Man gewöhnt sich ja an vieles. Auch daran, dass das Auto irgendwie „einfach dazugehört“. Aber wenn du mal kurz innehältst und nachrechnest… dann wird’s spannend.
Spritpreise, die gefühlt nur eine Richtung kennen. Und das trotz der jüngsten Maßnahmen der Bundesregierung! Versicherungsbeiträge, die jedes Jahr still und leise steigen und Werkstattkosten, bei denen du innerlich schon tief durchatmest, bevor du die Rechnung überhaupt siehst!


Und dann ist da noch etwas, worüber kaum jemand spricht: Die Zeit im Auto ist meistens verlorene Zeit. Sitzen, stehen, warten. Jeden Tag das Gleiche. Macht dich das wirklich zufriedener?
Der kleine Perspektivwechsel
Ich will dir nichts verbieten. Und wenn du 40 oder 50 Kilometer zur Arbeit pendelst – dann ist das ein anderes Thema. Dich meine ich gar nicht. Ich rede von dir, wenn dein Arbeitsweg 3, 5 oder vielleicht 8 Kilometer lang ist und du trotzdem nicht ins Auto steigst, weil es „zu weit“ ist. Und das sind nahezu 50 % der Autofahrer!
Sind so wenige Kilometer mit dem Rad zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Fitness-Studio wirklich zu weit? Dabei sind das Strecken, die du mit dem Fahrrad in 10 bis 25 Minuten schaffst. Ohne Parkplatzsuche, Stau oder Stress. Und genau hier kommt meine Einladung an dich.
Mach den 7-Tage-Test
Nicht für immer. Es reichen schon 7 Tage. Steig eine Woche lang aufs Rad und fahr mit dem Rad zur Arbeit. Egal ob Citybike, Trekkingrad oder E-Bike – völlig egal. Wichtig ist nur: Du machst es wirklich. Sieben Tage am Stück. Warum? Weil erst dann etwas passiert.
Was du nach wenigen Tagen merkst
1. Dein Kopf wird freier
Radfahren ist kein Leistungssport im Alltag. Es ist Bewegung. Rhythmus. Luft. Du merkst plötzlich, wie sich Gedanken sortieren. Probleme wirken kleiner. Ideen kommen leichter. Viele sagen nach ein paar Tagen: „Ich bin morgens viel wacher im Büro.“
2. Dein Körper sagt Danke
Du musst kein Fitnessstudio-Abo mehr bemühen. Die Bewegung passiert einfach nebenbei. Dein Kreislauf kommt in Schwung. Deine Muskeln arbeiten wieder. Und dieses „ich sitze den ganzen Tag nur rum“-Gefühl verschwindet langsam.
3. Du sparst bares Geld
Jetzt wird’s konkret. Keine Spritkosten für diese Strecke. Weniger Verschleiß am Auto. Langfristig sogar weniger Reparaturen. Wenn du das hochrechnest, merkst du schnell: Das ist kein Kleingeld mehr.
4. Dein Alltag fühlt sich leichter an
Kein Parkplatzstress. Keine Staus. Kein Ärger über andere Autofahrer. Du steigst einfach auf und fährst mit dem Rad zur Arbeit. Und das Beste: Du bist oft sogar schneller – zumindest gefühlt.
Die typischen Einwände (und warum sie nicht ziehen)
„Aber das Wetter…“ Ganz ehrlich: Wie oft ist das Wetter wirklich so schlimm? Ein bisschen Regen? Dafür gibt’s Jacken. Und an richtig miesen Tagen kannst du immer noch aufs Auto zurückgreifen.


„Ich bin danach verschwitzt.“ Dann fahr entspannt. Es ist kein Rennen. Oder nutz ein E-Bike. Oder zieh dich im Büro kurz um. Das Problem ist auf jeden Fall leicht lösbar.
„Ich habe keine Zeit.“ Spannend. Denn oft verlierst du im Auto mehr Zeit, als du denkst. Stau, Parkplatzsuche, Umwege. Mit dem Rad hast du eine konstante Zeit. Und plötzlich wird dein Arbeitsweg planbar.
Der entscheidende Punkt
Es geht nicht darum, dein Auto abzuschaffen. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Musst du wirklich jede kurze Strecke fahren? Oder ist das einfach Gewohnheit geworden? Und genau das findest du mit diesem 7-Tage-Test heraus.
Und dann passiert etwas Überraschendes
Nach ein paar Tagen merkst du: Es ist gar nicht so anstrengend. Nach fünf Tagen denkst du:
„Eigentlich tut mir das gut.“
Und nach sieben Tagen… willst du vielleicht gar nicht mehr jeden Tag ins Auto steigen. Nicht, weil du musst. Sondern weil du nicht mehr willst.
Mit dem RAD ZUR ARBEIT – eine ehrliche gemeinte Einladung
Probier es aus. Wirklich. Nicht morgen überlegen. Nicht nächste Woche planen. Einfach mal machen. Steig morgen aufs Rad und fahr mit dem Rad zur Arbeit. Und schau, was passiert. Nur sieben Tage. Dein Körper wird es dir danken. Dein Kopf sowieso. Und dein Geldbeutel? Der freut sich am meisten.
„Ich habe im Sattel mehr Probleme gelöst als in einem Konferenzraum. Viele Top-Manager bestätigen: Radfahren macht den Kopf frei.“ Andy Rihs (Schweizer Unternehmer, 1942-2018)
Und wer weiß… Vielleicht wird aus diesen 7 Tagen etwas, das bleibt. 🚴♂️ Mir ist es ebenso gegangen. Heute kann ich sagen, dass ich zumindest die letzten 30 Jahre fast ausnahmslos mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin. Meine Strecke war ca. 10 km lang. Und ich möchte diese Zeit auf dem Rad nicht mehr missen.